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Reutlinger Therapie- & Analysezentrum
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Dysphagie (Schluckstörungen)

Die Dysphagie beschreibt eine Schluckstörung, welche durch neurologische Erkrankungen (z.B. Schlaganfall oder entzündliche Prozesse im Gehirn) oder durch organische Gründe im Kopf-Halsbereich (z.B. Tumore) hervorgerufen wird.

Die Schluckstörung kann so stark ausgeprägt sein, dass Patienten ihren eigenen Speichel nicht schlucken können. In vielen Fällen muss eine Magensonde gelegt werden, da der Patient keine Nahrung oral zu sich nehmen kann. In der logopädischen Therapie wird daran gearbeitet den Schluckvorgang so weit wie möglich wieder herzustellen. Die Herstellung kann bis zur einer vollständig oralen Ernährung oder einer zur Sondenkost ergänzenden Ernährung führen.

Im Vordergrund steht immer die Sicherheit des Patienten, da das Risiko des Verschluckens häufig sehr hoch ist.